Endlich mal gscheite Berge! Nix mit kleinen Voralpengipfelchen wie bei uns – im Tiroler Pitztal gibt’s nur einen Weg: und der heißt auffi! Bergauf! Hooch hinaus!
Steil und schroff ragen die Berge auf beiden Seiten des lang gestreckten Tals empor. Dazwischen kleine Örtchen, saftig grüne Almwiesen – und jede Menge Naturerlebnisse. Noch liegt Schnee auf den hohen Gipfeln und am Ende des Tales, am Pitztaler Gletscher, hoffen wir, dass er für immer liegen bleibt.
Zum Skifahren waren wir schon da, dieses Mal dürfen wir das Hochzeiger-Gebiet im vorderen Pitztal erkunden.
Und der Hochzeiger ist echt ein Alleskönner-Berg: ob wandern, bergsteigen, biken, Trails fahren oder den genialen Zirbenpark mit den Kids erkunden – hier kann man Wochen verbringen. Und das alles mit Zirbenduft in der Nase.
Im Pitztal steht nämlich alles im Zeichen der Zirbe, die hier auch überall wächst. Ich liebe es! Doch damit das alles ein bisserl übersichtlicher wird, kommen jetzt
5 Tipps für Deinen Urlaub mit Kindern im Pitztal
1. Die Pitztal Sommer Card nutzen!
Fast 200 Hotels, Pensionen und Bauernhöfe sind Pitztal Sommer Card -Partnerbetriebe im Pitztal. Das heißt, dass man hier gratis zum Aufenthalt eine Karte bekommt, die es in sich hat: die Bergbahnen und Öffis sind mit ihr gratis benutzbar, es gibt freien Eintritt zu Badeseen, Hochseilgarten, Kletterhalle, Steinbock-Zentrum und mehr. Bei der Buchung unbedingt beachten, dass die Karte inklusive ist! Wir waren im Hotel Andy direkt an der Talstation des Hochzeigers eingebucht und hatten dank der dort inklusiven Karte echt fast Freizeitstress!
TIPP: Unbedingt einen Nachmittag im XP Abenteuerpark einplanen. Der Hochseilgarten (gratis mit Pitztal Sommer Card) ist für alle Kids ab 0.90m geeignet und macht auch Erwachsenen einen Riesenspaß! Inklusive Flying Fox über die Schlucht und geniale Aussicht ins Tal!
2. Den Hochzeiger entern!
Der Hochzeiger ist einfach DAS Highlight für Kinder im Pitztal. Eine Gondelbahn bringt Euch zunächst vom Tal aus zur Mittelstation Hochzeiger, wo der geniale ZirbenPark auf Euch wartet. Ein nur 1 km langer kinderwagentauglicher Rundwanderweg erwartet Euch hier mit Zirben- und Kiddie-Action deluxe. Auf 18 Stationen kann ins Heu gehüpft, balanciert, gerutscht, geplantscht, gerätselt und gelernt werden. Wir waren direkt zwei Tage in Folge da, weil Louise es so genial fand. Und wir auch!
TIPP: Holzkugel mitnehmen (oder für 2 € vor Ort kaufen), Louise liebt die vielen Kugelbahnen rundherum.
An der Bergstation des Hochzeigers warten weitere Highlights: Auf fast 2500 Metern beginnen hier zahlreiche Wanderungen, man kann in nur 15 Minuten den Gipfel des Hochzeigers erklimmen, oder man saust mit den coolen ZirbenCarts rasant hinab ins Tal. Louise hat’s ultra gefeiert, sodass wir gleich zwei Tage hier waren.
3. Die Bikes einpacken und Schichtsporteln!
Seit diesem Jahr gibt’s am Hochzeiger einen zweiten, nagelneuen (blauen) Bike-Trail, der auch für Anfänger und Familien bestens geeignet ist. So kommen insgesamt 1000 Höhenmeter und 11 Kilometer Bike-Vergnügen zusammen. Ich kann echt nicht gut biken, aber die Flowtrails hier sind so mega cool, dass Lars und ich uns unsere „Schichtsportel-Zeit“ minutiös aufteilen mussten! Dank Leih-Fully von der Talstation hat’s auch nochmal doppelt so viel Gaudi gemacht! Nachdem mich ein 8-Jähriger so brutal guad überholt hat, sollte ich wohl trotzdem auch mal etwas an meiner Technik feilen…;)
TIPP: Ein Elternteil kann wunderbar mit den Kids den ZirbenPark erkunden, während der andere Elternteil biken geht. Die Trails treffen direkt am ZirbenPark wieder zusammen, sodass man alle 30 Minuten Schichtwechsel machen kann!
Zur Einkehr liegen Zeigerrestaurant, Tanzalm, Hochzeiger Hütte und Stalder Hütte direkt entlang des Trails.
4. Das Pitztal von oben bis unten erkunden!
Es gibt im Pitztal so viele Attraktionen, wie das Tal lang ist.
Recht weit vorne im Tal, in Wenns, müsst ihr dringend in den PitzPark. Hier erwarten Euch mehrere Naturbadeseen, Sprungtürme, ein riesen Kinderspielplatz, ein Kinderpool, Beachvolleyplatz, Restaurant, Liegewiese und mehr. Wir hatten dort einen wunderschönen Nachmittag und waren völlig überrascht, wie schön es dort war!
Ein Besuch im Steinbock-Zentrum in St. Leonhard ist ebenfalls Pflicht. So nah wie hier kommt man den Steinböcken, dem Wappentier des Pitztals, sicher nicht mehr. Dabei erfährt man allerhand Wissenswertes über diese faszinierenden Tiere und im Außengehege warten derzeit Steinbock-Babies auf Euch!
Von Mandarfen aus kann per Bergbahn (gratis mit der Pitztal Sommer Card) der Rifflsee erreicht werden. Ein türkisblauer, wunderschöner See erwartet Euch, auf dem sogar Floßfahrten angeboten werden.
Ganz hinten im Tal erwartet Euch noch der Pitztaler Gletscher. Nach einer Bergfahrt mit der Bergbahn auf 3400 Meter könnt ihr hier Österreichs höchstgelegenes Café, das Café 3440, entern oder direkt zur Wildspitze, dem zweithöchsten Berg Österreichs, aufbrechen. Das aber bitte ohne Kids und nur mit Bergführer 😉
SCHLECHTWETTER-TIPPS: In Stillebach gibt’s ein cooles Boulder-Stadl und in Imst ist der Eintritt in die Kletterhalle gratis bei der Pitztal Sommer Card dabei. Dort kommt ihr mit Öffis gratis hin!
5. Die Wanderschuhe schnüren!
Das Pitztal ist ein endloses Wander-Paradies. Gemütliche Almenwanderungen gibt es hier genauso wie anspruchsvolle Trailrun-Strecken oder Gipfel-Kraxeleien. Scheinbar unendlich viele Wanderungen gibt es hier zu unternehmen und sogar einige Weitwanderwege führen hier vorbei, die Euch auf direktem Wege in Richtung Meer bringen!
TIPP: Eine einfache und wunderschöne Wanderung für Kinder führt von der Bergstation der Hochzeigerbahn über den Grat hinüber zum Sechszeiger. Von dort steigen wir 300 Höhenmeter hinab zur Kalbenalm, oder weiter zur Leineralm - doppelter uriger Almenflair inklusive!
Hurra, hurra, der Herbst ist da! Und wir müssen unbedingt nochmal in die Berge, bevor Frau Holle bald ihre Kissen ausschüttelt und wir wieder die Ski aus dem Keller holen. Die Wälder sind wunderbar bunt, die Hütten fast alle schon geschlossen. FAST.
Wir haben Euch 5 einfache Wanderungen zusammengestellt, die besonders jetzt im Herbst wunderschön sind, auch mit kleineren Kindern gut machbar sind, und oft sogar noch eine Einkehrmöglichkeit in Form einer geöffneten Hütte, Alm oder Gasthaus bieten!
1. Kaisertal, Kufstein.
Für uns ist es schon Tradition geworden, jedes Jahr Ende Oktober durch das idyllische Kaisertal zu wandern. Bunte Blätter und Traum-Panorama garantiert.
Von Kufstein aus geht es über Stufen hinauf ins das wilde Tal zwischen Zahmem und Wildem Kaiser. Nur wenige Höhenmeter gilt es auf diesem breiten Forstweg zu überwinden, der uns über den ganzjährig geöffneten Pfandlhof (nach ca. 45 Minuten), bis zum Talschluss des Kaisertals zum Hans-Berger-Haus, oder für ganz Ausdauernde bis zum Stripsenjochhaus bringt.
Zu kurz? Kurz vor dem Pfandlhof geht’s links steil hinauf in Richtung Ritzau-Alm, Vorderkaiserfeldenhütte und der Naunspitze. Gehzeit Pfandlhof - Ritzau-Alm: ca. 1 Stunde. Achtung: steil!
Startpunkt: Kufstein, Kaiseraufstieg.
Gehzeit: 1 - 3 Stunden. Bis Pfandlhof: 280hm, bis Ritzaualm: 650hm.
Die perfekte Wanderung für Kinder. Von St. Margarethen aus wandern wir in einer knappen Stunde hinauf zur Breitenberghütte, oberhalb von Brannenburg im Inntal. In St. Margarethen erwarten uns schon Pferde, ein Spielplatz und ein Streichelzoo. Hinauf führt ein spannender Steig, der selbst lauffaulen Kindern Spaß bereitet. Oben angekommen lockt ein Spielplatz für die Kleinen und eine Brotzeit für die Eltern. Jetzt im Herbst leuchten die umliegenden Laubwälder so herrlich - ein must-do!
Zu kurz? Wer mag, kann vorher noch mit der Wendelsteinbahn auf den Wendelstein fahren und dann von der Mitteralm hinüber zur Breitenberghütte wandern.
Ein Herbsttraum in rot/orange! Hoch über Oberaudorf wohnt der Feurige Tatzelwurm. Dort, beim Wasserfall meint man, ihn zu entdecken. Durch bunte Herbstwälder wandern wir in nur 20 Minuten zum Wasserfall und staunen über die Wassermassen, die hier ins Tal fallen.
Wer möchte, wandert von hier aus auf den Brünnstein, oder über den Langweilsteg und geheimnisvolle Gumpen hinüber zum Hocheck mit seiner Sommerrodelbahn.
Anschließend kehren wir im Berggasthof Hummelei ein und genießen ein traumhaftes Panorama über das Inntal und das Kaisergebirge. PSST: Freitags ist Kaiserschmarrntag!
Ich LIEBE diese Runde. Wir starten unsere Tour am Hechtsee, an der Grenze zwischen Bayern und Tirol. Von dort aus wandern wir durch bunte Wälder und über kleine Pfade hinüber zu Egelsee, Längssee, Pfrillsee, und bis hinauf zur Ruine Thierberg. Hier erwartet uns ein kleines Museum und eine wahnsinns Aussicht auf Kufstein und das Kaisergebirge. Am Weg zurück kehren wir noch im Gasthof Neuhaus ein, mit einem wunderschönen Biergarten oberhalb von Kufstein.
Einmal Wilder Kaiser im Herbst ist Pflicht. Niemals ist es hier so schön wie jetzt. Dazu leer und still. Von Scheffau aus wandern wir durch die Rehbachklamm hinauf zur Hinterschießlingalm. Das ist so spannend, dass Louise schon mit 2 Jahren allein hier hinaufgeflitzt ist.
Wir wandern gerne noch weiter hinauf zur Steiner Hochalm, oder hinüber zur Walleralm und Stöfflhütte. Alles geschlossen, alles wunderbar leer und herbstlich idyllisch.
Startpunkt: Parkplatz Scheffau, Ortszentrum.
Gehzeit: ca. 1 Stunde, 300hm.
Einkehrmöglichkeit? Nur im Sommer. Brotzeit mitnehmen und Stille genießen! Alternativ anschließend um den Hintersteinersee wandern und dort einkehren.
Louise, was magst Du denn im Stubaital machen? „Skifoan! Zu dem Mammut im Eis!“ „Hmm.. es ist Sommer, skifoan geht diesmal nicht“ „Dann Blumen pflücken für Ooma, auf den Spielplatz, so (Sommer-)rodeldingsdongs und Eis essen!“ Okay, easy.
Stubaital? Da denkt jeder sofort an den Gletscher. Ans Skifahren. Aber dass dieses lange Tal direkt bei Innsbruck im Sommer so viel zu bieten hat, das hätten wir auch nicht für möglich gehalten!
Hier ist er, der Spielplatz-Himmel! Ob im Tal, oder am Berg: Spielen ohne Ende steht auf dem Programm - immer mit großartiger Aussicht auf die umliegenden Gipfel.. Apropos Gipfel: auch für Erwachsene ist das Stubaital ein Bergspielplatz deluxe: Stubaier Höhenweg, alpine Hochtouren, Hüttenwanderungen, Almentouren, Bike-Wege ohne Ende: wir wissen schon jetzt, dass wir ohne Kind und ohne Babykugel wiederkommen müssen!
Doch jetzt für Euch die 4 Gründe für Deinen Urlaub mit Kids im Stubaital:
Der Spielplatz-Himmel beginnt hier!
Wir haben noch nie so viele mega coole Spielplätze und Erlebniswege in einem einzigen Tal gesehen! Jeder kleine Ort hat mindestens einen, auf jedem Berg finden sich mehrere geniale Spielplätze. Große, aufwändige, schöne Spielplätze und Kinder - Wanderwege mit brutaler Aussicht auf die wirklich hübschen Gipfel. Alleine um die alle zu sehen, bräuchte man Wochen! HIER gibt’s sogar ein extra PDF nur mit allen Spielplätzen!
TIPP: Fahrräder mitnehmen und eine kleine Spielplatz-Radeltour unternehmen. Wasserfälle & Seen gibt’s noch als Kirsche auf der Torte dazu. Es ist echt so wahnsinnig schön!
HIGHLIGHT:Klaus Äuele Erlebnisspielplatz. Recht weit hinten im Tal gelegen liegt ein wunderschön in die Natur eingebetteter Spielplatz. Eintritt frei, und auch super per Fahrrad zu erreichen. Wasserspielplatz, See, Enten, Floß, Balancierwege, Kühe, Wald, Spielplatz, Kletterwand und mehr erwarten Euch hier - eingebettet in wunderschöne Natur mit Gletscherblick. Louise hätte noch Jahre im Matsch buddeln können und Zipline über den Gebirgsbach fahren! Babyenten inklusive!
Die Stubai SuperCard
Ich lieb’s einfach, wenn man nicht jedes Mal vollgas für die Family Eintritte blechen muss. Im Stubaital gibt es in vielen Partnerhotels/Pensionen die SuperCard gratis zum Aufenthalt dazu, kann aber auch vergleichsweise günstig gekauft werden. Damit ist die tägliche Benützung aller Bergbahnen und vieler anderen Attraktionen wie Schwimmbäder und Museen gratis! Lohnt sich besonders mit Kindern auf jeden Fall! Die Benutzung der Öffis ist mit Gästekarte ohnehin gratis im Stubaital - eine Anreise per Bahn ist also problemlos möglich! Bahnverbindung bis Innsbruck, dann per Bus oder Hotelshuttle ins Stubaital. Vor Ort reichen Öffis (oder Fahrräder) völlig aus!
TIPP: In unseren Stubaier Lieblingshotels Stubaierhof und Hotel Kindl ist die Karte inklusive!
Scheibenweg & Baumhausweg
Per Bergbahn geht’s rauf auf die Schlick2000! Im Winter Skigebiet, im Sommer Kinder-Wanderparadies hoch 2.
DER SCHEIBENWEG: Ab der Mittelstation wandern wir 200 Höhenmeter hinauf zum Panoramasee. Ein wunderschöner Speichersee mit Gipfelblick und Kühen erwartet Euch. Zeit für eine Brotzeit! Ab dort wird zurück zur Mittelstation gerannt, immer der Baumscheibe hinterher, die neben dem Wanderpfad in einer Bahn hinunterrollt! Eine riesen Gaudi - nicht nur für Kids!
DER BAUMHAUSWEG: 7 brutal schöne Baumhäuser mit Spielplätzen & Zwergengeschichten verteilen sich auf einem ca. 2 Kilometer langem (kinderwagentauglichen) Forstweg durch den Wald. Startpunkt ist die Mittelstation Schlick 2000, Endpunkt ist der Berggasthof, wo ihr einen wunderschönen Blick ins Tal erleben könnt. Von dort aus geht’s in 45 Minuten hinab ins Tal, oder zurück zur Mittelstation der Gondelbahn. Nicht vergessen, den Stempelpass für den Baumhausweg an der Alm oder den Liftstationen gegen eine Überraschung einzutauschen!
TIPP: Einkehr auf der Froneben Alm! Super schee, mit riesen Spielplatz!
Serlespark & Sommerrodeln
Apropos Bergbahn: Eine Fahrt auf die Serles ist Pflicht! Ab der Bergstation führt Euch eine knapp einstündige Wanderung vorbei an der Ochsenhütte über King Serlis Naturerlebnispfad. Hier wird so weit gesprungen wie ein Hase, Moos und Zapfen ertastet und Tierspuren erraten. Dank Stempelpass war Louise uultra motiviert und hat sich am Ende eine echt coole Überraschungsbox an der Talstation abholen dürfen!
Oben im Serlespark gibt’s direkt an der Bergstation zudem noch einen Panoramasee mit mega Aussicht und einem riichtig coolen Wasserspielplatz. (Gut mit Kinderwagen zu erreichen!). Louise war nach Stunden nur mit der Aussicht auf eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn loszubekommen. Achja, alles mal wieder gratis dank SuperCard!
.. und wem das noch nicht reicht, der muss noch den WildeWasser Weg, den Gletscherweg, Wasserfälle, Bergseen, Klettergärten, Gipfeltouren, Hütten, Fernwanderwege, Almen und Biketrails und -Routen auschecken. Sollte sich bis zu Eurem 100. Geburtstag knapp ausgehen!
Jetzt beginnt sie wieder, die Reisezeit! Ob per Bahn, Auto, oder Flugzeug - die Anreise zum Urlaubsort ist meist der stressigste Teil des ganzen Urlaubs. „Wann sind wir endlich daaahaaaa?“ hat sicher jeder Elternteil schon zur Genüge gehört. Wir haben ein paar Tipps für Euch, wie Eure Reise entspannt wird!
1. Die Reisezeit dem Rhythmus des Kindes anpassen
Solange Louise noch Mittagsschlaf gemacht hat, war die Mittagszeit immer eine Zeit, die wir gerne für Autofahrten und Flüge genutzt haben. So kann man noch gemütlich gemeinsam snacken und dann hoffentlich mal ein, zwei entspannte Reise-Stunden haben.
Wem Nachtfahrten nichts ausmachen, kann natürlich, wenn möglich, auch gut die Abendstunden nutzen, um in den Urlaub zu gelangen - so ist es immerhin schön ruhig im Auto und die Kleinen schlummern selig.
Zudem hilft es, sich schon im Vorhinein gute Orte für eine Pause entlang der Strecke herauszusuchen. Auf langen Fahrten kann das natürlich gleich ein Highlight wie ein Zoo, oder eine Kletterhalle sein, auf kurzen Fahrten vielleicht ein Spielplatz in Autobahn-Nähe, oder eine Raststätte mit Spielplatz.
TIPP: wenn ihr im Hotel seid, könnt ihr mittags ganz normal auschecken, dann aber noch die Nachmittagsstunden im Hotel genießen. Die meisten Hotels haben kein Problem damit, wenn ihr noch den Wellness- oder Spiel-Bereich nutzt und dann im Rhythmus des Kindes nachhause fahrt. Einfach freundlich nachfragen und den Tag noch voll auskosten.
2. KEKZE auf die Ohren
//werbung Unser KEKZ-Hörer ist seit Louises 3. Geburtstag DIE Wunderwaffe auf Reisen. Louises leichter, kleiner, roter Kopfhörer und jede Menge KEKZE sind einfach immer mit dabei. Auf jedem „KEKZ“ - Chip ist Audio-Content in Form von Hörspielen, Musik oder Wissescontent abgespeichert. Der kann easy per Kinderhand in den Kopfhörer eingelegt werden und los geht’s.
Der riesen Vorteil: nur das Kind hört. Ansonsten ist es leise. Perfekt für Bahn und Flugzeug, aber auch im Auto - Kindermusik fürs Kind, Erwachsenenmusik für uns.
Der KEKZ-Hörer funktioniert ganz ohne WLAN und Kabel, was mir beim Kauf besonders wichtig war. Er muss nur regelmäßig aufgeladen werden, ansonsten braucht es keinerlei Hilfsmittel zum Funktionieren. Dabei ist er super leicht und klein zusammenfaltbar, sodass er in jeden Rucksack passt.
Louise ist mittlerweile voll im Hörspiel-Alter angelangt, liebt ihre Conni und Benjamin Blümchen. So ist der Kopfhörer längst nicht nur auf Reisen im Einsatz, auch als Rückzug nach dem Kindergarten chillt sie gerne eine Runde mit Benjamin auf der Couch.
TIPP: Mit dem Code kekzsophie bekommt ihr im KEKZ-Store 2 Audio-Chips gratis zum Starterset dazu!
3. Snacks am Start
Sicher kein Geheimtipp, aber besonders in Bahn und Flugzeug überlebenswichtig: nicht nur KEKZE, sondern SNACKS. Viele Snacks! Sobald wir irgendein Verkehrsmittel besteigen, kann man sich sicher sein, dass Louise Hunger bekommt. Wir haben immer einen Thermobecher mit einer warmen Mahlzeit dabei, sowie Obst, Gemüsesticks, Nüsse und Brezen. Wir verlegen gerne direkt eine komplette Mahlzeit ins Auto, so ist Louise schon mal eine halbe Stunde mit Essen beschäftigt…
TIPP: Im Flugzeug sind keine Flüssigkeiten erlaubt - für Kinder aber schon. Ihr könnt also ruhig die Kinder-Trinkflasche mitnehmen, ebenso Brei-Gläschen, oder auch Tupperware mit Kinderessen. Wir sagen an der Sicherheitskontrolle immer direkt bescheid, dass wir Kinderessen dabei haben - das war bisher weltweit noch nie ein Problem.
4. Tipps vom Vielflieger Louise und Stewardess Sophie
Louise ist ein absolutes Vielflieger-Kind.
Nachdem ich bei meiner Schwangerschaft mit ihr erst spät wusste, dass ich schwanger bin, hat Louise in ihren ersten Lebensmonaten noch über 100 Flüge in meinem Flugbegleiterinnen-Bauch absolviert. Und auch nach der Geburt ist sie mit 2 Monaten zum ersten Mal Langstrecke geflogen.
Dabei habe ich darauf geachtet, sie zu Start und Landung zu stillen, um ihr den Druckausgleich zu erleichtern. Später hat Louise immer eine Trinkflasche zum Start in die Hand bekommen, ebenfalls, um den Schluckreflex anzuregen und den Druck auf die Ohren auszugleichen.
An Bord gibt es zwar Windeln, Spielzeug und auch Babynahrung, nehmt dennoch lieber genügend von allem mit - manchmal sind so viele Kinder dabei, dass schnell alles leer ist.
Ansonsten gilt: macht es Euch gemütlich - je entspannter die Eltern, desto entspannter das Kind. Ihr könnt zusammen malen, basteln, vorlesen, auch mal eine offline gespeicherte Serie abspielen und natürlich KEKZ Hörer hören.
Macht Euch keinen Stress, wenn das Kind mal schreit. Das gehört dazu.
Außerhalb der Servicezeiten könnt ihr - vorausgesetzt die Anschnallzeichen sind ausgeschaltet- auch ruhig mal aufstehen und durch die Kabine spazieren - spannend für die Kids und eine kleine Erholung für Euch. Und, weil so viele Fragen: Ja, Babies müssen leider zu Start und Landung diesen lästigen Gurt tragen. Hilft nix. So sind die Regeln.
TIPP: nehmt einen großen Schal mit, um dem Kind am Flieger ein kleines „Nest“ zum Schlafen zu bauen. Schützt vor Zugluft, riecht nach Zuhause und ist gemütlich. Klappt bei Louise super. Sie verbindet „fliegen“ mittlerweile automatisch mit „schlafen“, und schläft auf jedem Flug verlässlich in ihrem Nest ein.
5. Beschäftigungen einplanen
Wir haben mittlerweile einen kleinen Jute-Turnbeutel voll mit Spielen, Basteleien, Buntstiften, Malbüchern, Stickerheft und Pixie-Büchern, der jederzeit gepackt ist und ungesehen auf jede Reise mitgenommen wird.
Momentan sind UNO und Schwarzer Peter so hoch im Rennen, dass wir im Winter auf einer Bahnfahrt mal 4 Stunden Schwarzer Peter gespielt haben. Am Stück. Im Auto ist „ich sehe was, was Du nicht siehst“ ganz hoch im Kurs.
Ihr müsst dabei aber nicht über Stunden hinweg die super-Entertainer sein. Louise darf zuhause auch kaum fernsehen, im Auto oder im Zug aber durchaus mal ein paar Folgen offline gespeicherte Serien wie „Conni“ oder „Petersson und Findus“ schauen und so viele Hörspiele hören, wie sie nur will. Und wenn dann der nächste Spielplatz schon ruft, vergeht die Reise doch wie im Flug!
Lenggries, das ist Oberbayern deluxe. Ein uriges Dorf mit vielen kleinen Geschäften, Cafés und Restaurants, die tiefblaue Isar mit ihren weiten Kiesbänken, sanfte Hügel, hübsche Almen und das schroffe Karwendelgebirge drumherum. Hier ist wirklich alles geboten, was es für einen gelungenen Urlaub mit Kindern braucht.
Wir haben Euch 10 Tipps zusammengestellt, damit auch Euer Urlaub in Lenggries unvergesslich bleibt.
1. Urlaub auf dem Bauernhof buchen.
In Lenggries mag es keine fancy Kinderhotels geben - dafür aber reichlich wunderschöne Bauernhöfe mit Gästezimmern und/oder Ferienwohnungen. Hier können die Kleinen im Stall helfen, reiten, Kühe melken lernen und sich in der Natur austoben. Wir waren auf dem Lamprechthof - einem Bauern- und Reithof und Louise hat’s so gefeiert! Nicht nur, weil sie auf dem Pony Lilly reiten durfte, sondern auch, weil der Spielplatz und Streichelzoo direkt vor der Türe lag und sie so schon vor dem Frühstück den Hühnern „Guten Morgen“ sagen konnte.
TIPP: Einige Gastgeber bieten GRATIS zu Eurem Aufenthalt die GästekartePLUS an. Damit gibt’s viele gratis Eintritte, zB ins Schwimmbad, zur Bergbahn kostenlos für Euch dazu! Mit der „normalen“ Gästekarte sind auf jeden Fall die Öffis vor Ort kostenlos zu benutzen.
2. Die Fahrräder einpacken.
Direkt durch das Flößerdorf Lenggries führt die Isar. Und an ihr entlang führt ein Radweg bis nach Venedig. So weit muss es ja nicht sein, aber der recht flach verlaufende Isarradweg, sowie die Seitentäler sind perfekt für einen Radlausflug mit Kindern. Wer höher hinaus will, dem seien die Biketouren rund um Jachenau und Sylvensteinspeicher ans Herz gelegt - hier gibt’s einige Höhenmeter abzuradeln!
3. Badesachen nicht vergessen.
Die weiten Kiesbänke der Isar sind im Sommer ideal zum Baden und Staudamm Bauen! Und wer eher auf Seen steht: kleinere Badeseen, sowie der große Sylvensteinspeicher, Walchensee, Tegernsee und sogar der Achensee sind nicht weit und definitiv einen Tagesausflug wert! Am Sylvensteinsee kann man StandUp Paddleboards leihen, am Walchensee sogar auch tauchen!
TIPP: An der Isar-Brücke im Ortszentrum von Lenggries startet der den NaturErlebnisPfad. Hier kann anhand QR-Codes an 13 verschiedenen Stationen allerhand Wissenswertes rund um Flora und Fauna der Isar erlernt werden.
4. Ausflüge planen.
Lenggries liegt einfach perfekt. Das Karwendelgebirge ums Eck, die idyllische Jachenau und das Risstal, sowie der Achensee, Tegernsee, Schliersee nicht weit. Per Bahn ist man in 15 Minuten in Bad Tölz, in einer guten Stunde in München. Wandern, Radeln, Stadt, Natur erleben - hier wird es auch nach Wochen nicht langweilig! TIPP: Das Freilichtmuseum Glentleiten ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
5. Almenwandern was das Zeug hält.
Denkalm, Reiseralm, Lenggrieser Hütte… Rund um Lenggries finden sich massig süße Almen, die auch für kleine Kinderbeine gut zu erreichen sind und Euch oben mit Kaiserschmarrn und einer wunderschönen Aussicht begrüßen.
6. Die Bahn nutzen.
Von München aus fährt die Bayrische Oberlandbahn direkt nach Lenggries. Mit der Gästekarte (und dem 49€ Ticket) sind die Öffis vor Ort sogar gratis. So kann man das Auto gut daheim lassen und die Gegend lieber per Fahrrad und Öffis erkunden.
7. Brauchtum erleben.
Dirndl an und los! Wir haben während unseres Aufenthaltes das traditionelle Maibaumaufstellen miterlebt. Das ganze Ort kam zusammen, um das schier unmögliche möglich zu machen: einen 30 Meter hohen Maibaum per Muskelkraft in die Senkrechte zu stemmen. Viele Stunden dauert das Spektakel. Gut, dass es Bier und Steckerlfisch dazu gibt! Doch auch im restlichen Jahr ist immer was los in Lenggries. Veranstaltungskalender checken, Tracht einpacken, Gaudi haben!
8. Das Kinder - Sommerprogramm nutzen.
Den ganzen Sommer über von Juni bis Oktober bietet der Ort ein cooles Kinder-Sommerprogramm für seine Gäste. Wöchentlich gibt’s hier Laternenwanderungen, Brezenbacken, Kräutersafari, Schaukäsen Ponyreiten und vieles mehr! Die Anmeldung findet jeweils in der Tourist-Information statt.
9. Das Brauneck entern.
Der Hausberg von Lenggries, das Brauneck, ist in der Umgebung weithin als schönes Skigebiet bekannt. Aber auch im Sommer hat der Berg einiges zu bieten! An der Talstation der Bergbahn befindet sich ein kleiner Bikepark, der auch MTB-Kurse anbietet, sowie einige nette Lokale inkl. Spielplatz und Streichelzoo. Oben am Gipfel kann man wunderschöne Panorama- und Almenwanderungen zu den insgesamt 10(!) bewirtschafteten Hütten und Almen unternehmen. Das Sportklettergebiet bei der Stie-Alm ist auch eine absolute Empfehlung! Für alle die Action brauchen: eine Sommerrodelbahn, einen Gleitschirm-Startplatz und eine Bull-Cart-Strecke gibt’s natürlich auch noch!
10. Den Regen genießen.
Regen im Urlaub? Cool! Endlich Zeit für alle Indoor-Aktivitäten! Das Familien-Hallenbad Isarwelle befindet sich direkt in Lenggries, ebenso das Heimatmuseum, wo der kleine „Flößer Anderl“ den Kindern alles über das Leben der Flößer erklärt.
TIPP: Ideal per Bahn erreichbar ist die Kletterhalle Bad Tölz, die einen coolen Boulder- und Kinderbereich bietet. Für’s Bouldern braucht ihr keine Vorkenntnisse und könnt Euch und den Kindern vor Ort Kletterschuhe ausleihen.
.. oder ihr bleibt einfach mal am Bauernhof und helft beim Stall Ausmisten. Die Kinder freuts und die Gastgeber bestimmt auch..
Warum eine Mitgliedschaft im DAV eine Bereicherung für die ganze Familie ist!
Meine Oma ist Mitglied. Mein Uropa auch. Mama auch, Papa auch, Lars auch, Louise auch. Und ich sowieso. Von Geburt an.
Die Rede ist vom Deutschen Alpenverein (DAV). Jede Familie, die in irgendeiner Art und Weise in den Bergen unterwegs ist, sollte Mitglied beim Alpenverein sein. Dafür gibt es ganz praktische (und auch ziemlich coole) Gründe. Und die stellen wir Euch heute vor.
Was ist eigentlich der Alpenverein?
Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist der größte Bergsportverein der Welt. 1869 gegründet versammelt er seitdem alle bergverrückten Teilnehmer unter einem Dach, sodass er bis heute über 1,4 Millionen Mitglieder zählt.
Unterteilt ist der DAV in 355 Sektionen. Diese Sektionen agieren als selbstständige Vereine und bieten demnach ganz unterschiedliche Veranstaltungsprogramme und Leistungen. Fast jede größere deutsche Stadt hat eine eigene DAV-Sektion - auch im hohen Norden! Die größeren Sektionen bieten oft sogar eigene Schulungen und Ausbildungen an, haben eigene Fachbibliotheken, oder einen eigenen Ausrüstungsverleih, bei dem Mitglieder günstig jegliche Bergausrüstung mieten können. Der Mitgliedsbeitrag kann dabei je nach Sektion unterschiedlich sein.
Warum soll ich Mitglied werden?
Der Alpenverein setzt sich für Natur- und Klimaschutz ein – in den Bergen wie im Tal. Die Sektionen engagieren sich dafür, eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraumes zu fördern. Sie achten auf sanften Tourismus und setzen sich dafür ein, dass die Alpen ein lebenswerter, naturbelassener Raum für Flora und Fauna bleibt.
Der Alpenverein sorgt dafür, dass unsere Wanderwege gut erhalten bleiben. Habt ihr Euch schonmal gefragt, wer eigentlich Wegmarkierungen anbringt, die Wanderwege im Frühjahr wieder instand setzt, Geländer und Sicherungen anbringt und Schilder aufstellt? Der Alpenverein! Und damit das auch so bleibt, unterstützen wir ihn gerne. Finanziell und, wer mag, auch im Ehrenamt.
Als Mitglied gibt’s einige Vergünstigungen. Ob für Hüttenübernachtungen, Hütten-Essen, oder Eintritte in Kletterhallen. Für DAV-Mitglieder gibt’s allerhand Vergünstigungen, sodass man den Mitgliedsbeitrag oft schnell wieder drin hat. Auch cool: Es gibt über 100 Alpenvereinshütten, die besonders familienfreundlich sind! Das reicht von der kindgerechten Ausstattung mit Hochstuhl über kinderfreundliche Verpflegung bis hin zu altersgerechten Touren- und Erlebnismöglichkeiten rund um die Hütten. Den Link zu den Hütten findet ihr hier!
Versicherungsschutz! Der praktischste Grund für eine Mitgliedschaft ist der Versicherungsschutz. Als DAV-Mitglied ist man bei Bergunfällen umfassend versichert. Und glaubt mir, so eine Helikopter-Rettung ist teuer.
Naturerlebnisse für alle! Die DAV-Sektionen bieten umfassende Veranstaltungs- und Kursprogramme an. Für Kinder gibt’s ein cooles Jugendkursprogramm zum Klettern, Biken, Wandern, Skifahren und mehr. Für Erwachsene gibt es in vielen Sektionen Kurse zu allen erdenklichen Bergsportarten von Klettern übers Mountainbiken bis zu Ski- und Hochtouren. Natürlich gibt es auch geführte Wanderungen, Vorträge und die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren. Dabei steht immer das Miteinander im Vordergrund. Nette Bergfreundschaften sind dabei fast immer inklusive.
Wie werde ich Mitglied?
Zuerst sucht man sich über die Sektionen-Suche eine passende Alpenvereins-Sektion aus. Dabei macht es durchaus Sinn, sich eine Sektion in der Nähe seines Wohnorts auszusuchen, da die DAV-Sektionen regional oft Fortbildungen, Vorträge und Kurse anbieten, oder auch Bibliotheken oder Ausrüstungsverleih vor Ort anbieten. Achtet dabei darauf, dass die Mitgliedsbeiträge von Sektion zu Sektion unterschiedlich hoch sein können.
Wenn ihr eine Sektion gefunden habt, könnt ihr direkt online einen Mitgliedschaftsantrag stellen und Mitglied werden. Die Mitgliedschaft ist immer ein Kalenderjahr, also von Dezember bis Dezember gültig und verlängert sich automatisch. Den DAV-Ausweis, sowie die Mitglieder-Zeitschrift „Panorama“ bekommt ihr per Post. Den Ausweis habt ihr anschließend am besten einfach immer dabei, damit ihr auf der Hütte und in der Halle an Eure Vergünstigung kommt.
Da wir selten allein am Berg unterwegs sind, macht es Sinn, wenn direkt die gesamte Familie DAV-Mitglied wird. Das ist günstiger als nur einzelne Familienmitglieder anzumelden und stellt sicher, dass die ganze Familie gemeinsam die Vorteile des DAV nutzen kann.
So könnt ihr gemeinsam auf Hütten übernachten, in die Kletterhalle gehen, oder Euch einen spannenden Kurs aussuchen. Ihr könnt euch auch einer Familiengruppe anschließen, weil nichts motiviert die Kleinen so sehr, wie wenn andere Kinder auf Tour dabei sind! Für Kinder jeder Altersgruppe gibt es eine riesige Auswahl an richtig coolen Jugendprogrammen. Egal ob Skikurs, Kletterkurs, Jugendfreizeit, oder Naturerlebnisse. Ich freue mich schon SO, wenn Louise bald 8 ist und all das erleben darf!
Der DAV freut sich über jeden Ehrenamtler. Ob Wegeerhalt, Hüttenerhalt oder Gruppenleitung, inklusives Klettern, oder Jugendleiter. Es gibt genug zu tun.
Wir wollen zum Beispiel unbedingt nochmal einen Sommer ehrenamtlich auf einer Hütte mithelfen und sind jetzt schon jedes Jahr beim Wegeerhalt und der Instandhaltung dabei!
Darüber hinaus bietet der DAV auch eigene Ausbildungen an. Diese sind für all die Leute, die sich in ihrer Sektion ehrenamtlich engagieren. Ausgebildet werden dabei beispielsweise Wanderführer, Klettertrainer, Skitrainer, Freeride Guides und mehr.
In meinem nächsten Leben werde ich das alles! Ich freu mich drauf!
So ihr Lieben, ab zum DAV! Ein besseres Geschenk für die Familie kann ich mir gar nicht vorstellen!